Zu komplexe Sortimente, hohe Food Costs, unklare Prozesse — die Ursache liegt fast nie im Konzept, sondern im Betrieb. Genau dort setzen wir an.
Der Wareneinsatz frisst die Marge — aber wo genau, lässt sich kaum nachvollziehen. Kalkulation, Portionierung und Einkauf passen nicht zusammen.
Zu viele Handgriffe, zu viele Ausnahmen, zu abhängig von einzelnen Personen. Wenn der Koch krank ist, läuft nichts mehr rund.
Gut gedacht, schlecht umsetzbar. Das Konzept sieht auf dem Papier stark aus — im Betrieb hakt es an allen Ecken.
Das Sortiment ist über Jahre gewachsen — aber kein einzelnes Produkt trägt wirklich zur Wirtschaftlichkeit bei.
Was an einem Standort funktioniert, lässt sich nicht auf den nächsten übertragen. Ohne klare Standards ist Wachstum kaum möglich.
Neue Produkte klingen gut — sind aber in der Herstellung zu teuer oder im Betriebsablauf nicht umsetzbar. Was schmeckt, muss sich auch rechnen.
Dann lassen Sie uns darüber sprechen, wo der größte Hebel liegt.
Nicht nur Beratung – Erfahrung aus dem laufenden Betrieb.
Lösungen müssen in Küche, Team und Alltag funktionieren.
Was gut schmeckt, muss sich auch rechnen.
Keine Standardpakete, kein Beratungs-Blabla.
Produkte, die schmecken, kalkulierbar sind und im Betrieb funktionieren — von der Idee bis zur Marktreife.
Mehr erfahren →Abläufe vereinfachen, Prozesse strukturieren, Fehleranfälligkeit reduzieren. Weniger Abhängigkeit von Einzelpersonen.
Mehr erfahren →Wareneinsatz, Preislogik und Kalkulation so aufsetzen, dass Entscheidungen nicht aus dem Bauch heraus getroffen werden.
Mehr erfahren →Schnittstellen verbessern, unnötige Handgriffe reduzieren, Tempo und Alltagstauglichkeit steigern.
Mehr erfahren →Positionierung schärfen, Angebotsstruktur optimieren, Konzept und operative Realität zusammenbringen.
Mehr erfahren →Teams vorbereiten, Einführung begleiten, Standards verständlich und anwendbar machen.
Mehr erfahren →Wissen Sie auf 5 % genau, wie viel jedes einzelne Produkt in Ihrem Sortiment tatsächlich verdient?
Läuft Ihr Betrieb noch, wenn Ihr bester Koch drei Tage ausfällt?
Könnten Sie Ihr Konzept morgen an einem zweiten Standort eröffnen – ohne bei null anzufangen?
Wir hören zu, fragen nach, verstehen die Ausgangslage. Kein Blabla, kein Vorgeplänkel — direkt zu den Themen, die zählen.
Wo liegt das größte Potenzial? Wir klären, welche wirtschaftlichen und operativen Stellschrauben den größten Effekt haben.
Lösungen, die in der Realität funktionieren — nicht nur auf dem Papier. Umsetzbar, belastbar, wirtschaftlich sinnvoll.
Wir begleiten bei Bedarf auch die Einführung — denn ein Konzept ist erst dann gut, wenn es auch umgesetzt wird.
Vier anonymisierte Projekte aus unserer Beratungspraxis — jede Zahl führt zum Fall dahinter.
Wenn ein Konzept zu komplex geworden ist, merkt man es täglich — an der Fehlerquote, am Wareneinsatz, an der Abhängigkeit von Einzelpersonen. Wir haben Sortiment und Workflows einer mittelgroßen Kette neu geordnet: Produkte und Abläufe aufeinander abgestimmt, die Eigenproduktion als größte Fehlerquelle reduziert und auf Eigenconvenience umgestellt — weniger Komplexität, mehr Reproduzierbarkeit.
Ein Kinocenter braucht eine Gastronomie, die im Hochbetrieb funktioniert — schnell, profitabel, mit wenig Personal. Wir haben das Konzept von Grund auf neu gedacht: Angebot und Workflow konsequent auf die Besucher-Peaks ausgerichtet, Küchenabläufe vereinfacht und die Servicegeschwindigkeit spürbar erhöht.
Gute Produkte, falscher Fokus. Wir haben die Produktrange konsequent auf die Bedarfe der deutschen Gastronomie zugeschnitten und das Portfolio um Saucen und Dips aus den importierten Rohstoffen erweitert — von der Sortimentsstrategie bis zur Marktpositionierung.
Was ein Convenience-Hersteller produziert und was die Gastronomie wirklich braucht, klafft oft auseinander. Gemeinsam mit der Geschäftsführung haben wir den Vertrieb neu ausgerichtet, mit der Produktentwicklung neue Warengruppen aufgebaut und interne Abläufe optimiert — konsequent aus der Perspektive des Betreibers gedacht.
Gastronomie im Lebensmitteleinzelhandel ist ein eigenes Thema. Wir haben das Sortiment neu ausgerichtet und die Mitarbeiter so geschult, dass sie wirklich am Produkt beraten können — nicht nur abkassieren.
F&B im Hotel ist oft das Stiefkind — zu komplex, zu teuer, zu personalabhängig. Wir haben den gesamten Bereich neu strukturiert und das Team direkt im laufenden Betrieb trainiert. Kein Seminar. Echtes Training am echten Betrieb.
Ein neues Warenwirtschaftssystem einzuführen, ohne den Betrieb zu stoppen — das ist eine Herausforderung. Wir haben die komplette Neuinstallation und Strukturierung der Warenwirtschaft begleitet und die Software direkt in die bestehenden Arbeitsabläufe integriert — Systemauswahl, Datenmigration, Mitarbeiterschulung, alles im laufenden Geschäft.
Eine neue systemgastronomische Marke zu entwickeln ist das eine. Sie zum Laufen zu bringen das andere. Wir haben beides gemacht — vom Konzept über die operative Planung bis zum Anfahren des Pilotbetriebs.
Wachstum funktioniert nur, wenn die operative Basis stimmt. Wir haben eine komplette Operationssystematik aufgebaut, Führungskräfte für die Expansion ausgewählt und geschult, die komplette Pre-Opening- und Opening-Phase übernommen und die Führungskräfte anschließend im laufenden Betrieb weiter begleitet — von der ersten bis zur letzten Filiale.
Seit 1985 bin ich in der Gastronomie tätig. Ich kenne die Situation, wenn der Wareneinsatz aus dem Ruder läuft, Personal fehlt, die Küche zu kompliziert ist und ein Konzept auf dem Papier besser funktioniert als im echten Betrieb. Genau dort setze ich an.
„Ich arbeite seit 1985 in der Gastronomie — und ich weiß, dass die besten Lösungen nicht im Büro entstehen. Sie entstehen im Betrieb, mit den Menschen, die täglich dort stehen."
Wareneinsatz, Portionierung und Einkauf wieder im Griff — sichtbar in der Kalkulation.
Prozesse, die auch funktionieren, wenn der Kopf hinter dem Betrieb mal fehlt.
Nicht nur auf dem Papier stark — sondern belastbar im echten Betriebsgeschäft.
Kalkulation, Portionierung und Schwund entscheiden meist mehr über den Wareneinsatz als der Einkaufspreis.
Hohe Personalkosten sind meist ein Symptom, nicht die Ursache — und Stundenkürzen geht oft nach hinten los.
Ein Konzept ist nicht automatisch reproduzierbar. Woran die Übertragung typischerweise bricht.
Sie wissen, dass in Ihrem Betrieb Geld liegen bleibt? Lassen Sie uns 30 Minuten darüber sprechen. Sie schildern uns Ihre Situation — wir sagen Ihnen, wo wir den größten Hebel sehen.
+49 (0)2181 7571591 info@gastronomieprofis.deKein Verkaufsgespräch. Keine Verpflichtung.